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„The Atlantic“: USA sind reiche „Todesfalle“

13.09.2022 10:25:33

Die USA sind eine reiche „Todesfalle“. Dies geht aus einem Beitrag auf der Webseite der US-Zeitschrift „The Atlantic“ vom 7. September hervor.

Die COVID-19-Pandemie habe zum Tod von zahlreichen US-Amerikanern geführt, so die Zeitschrift weiter. Darüber hinaus gehörten zu den direktesten Ursachen der hohen Mortalität Schusswaffengewalt, Drogen und Verkehrsunfälle.

Der Anteil von fettleibigen US-Amerikanern liege bei 40 Prozent. Er sei etwa doppelt so hoch wie das Durchschnittsniveau in den meisten europäischen Ländern. Experten seien der Ansicht, dass etwa ein Fünftel der Todesfälle von US-Erwachsenen im Alter zwischen 40 und 85 Jahren auf Fettleibigkeit zurückzuführen sei.

Der Mangel an Ärzten in den USA habe außerdem dazu geführt, dass eigentlich heilbare Krankheiten nicht unter Kontrolle gebracht würden, und verursache höhere Kosten für die medizinische Betreuung. Zudem mangele es in den USA an erschwinglichen primären medizinischen Dienstleistungen. Der Anteil vermeidbarer Tode in den USA sei am höchsten unter allen Industriestaaten, so „The Atlantic“ weiter.

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