Baidu

Bundeskanzler Scholz und EU-Ratspräsident Michel erörterten die Energiekrise

10.09.2022 20:19:44

Foto von VCG

Foto von VCG

In der Energiekrise müssen die EU-Länder eine stärkere Solidarität zeigen. Dies betonten der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz und EU-Ratspräsident Charles Michel auf einer gemeinsamen Pressekonferenz nach einem Treffen am Freitag in Berlin.

Scholz sagte, Russland habe die Gaslieferungen in den Westen fast gestoppt, was zu hohen Energiepreisen und großen Belastungen für den Staat, die Unternehmen und die einzelnen Verbraucher in Deutschland geführt habe. Er rief die Europäerinnen und Europäer dazu auf, eng und solidarisch zusammenzustehen. Deutschland werde auch weiterhin daran arbeiten, den Übergang zu neuen Energiequellen voranzutreiben und seine Abhängigkeit von traditionellen Energiequellen wie Erdgas zu verringern.

Einer anderen Meldung zufolge ist die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock am Samstag überraschend mit dem Zug in der Ukraine eingetroffen. Dabei handelt es sich um ihren zweiten Ukraine-Besuch seit dem Ausbruch des russisch-ukrainischen Konfliktes. „Ich bin heute nach Kiew gereist, um zu zeigen, dass Sie sich weiter auf uns verlassen können“, wandte sich Baerbock an die Menschen in Kiew.

© China Radio International.CRI. All Rights Reserved.
16A Shijingshan Road, Beijing, China