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Mehrere US-Bundesstaaten zwingen Schulen zu Verbot von Büchern bezüglich Rassenprobleme

09.09.2022 10:25:59

Mit verschärften politischen Kämpfen ist das US-Bildungssystem zu einem Gegenstand der Unterdrückung geworden, nachdem mehrere US-Bundesstaaten Schulen durch neue Gesetze gezwungen haben, Bücher mit Bezug zu Rassenproblemen zu verbieten.

Einem Bericht des US-Fernsehsenders CNN von Mittwoch zufolge haben Schüler, die kurz zuvor zur Schule zurückgekehrt waren, neue Veränderungen in der Klasse gespürt, nachdem in über zehn Bundesstaaten neue Gesetze über Beschränkungen des Unterrichts hinsichtlich von Inhalten über Rasse und Geschichte in Kraft getreten sind. Die Lehrer wagten im Unterricht nicht mehr umstrittene Themen zu erörtern. Die ursprünglichen Curricula und Schulpolitiken seien auch angepasst worden. Es seien sogar einige Bücher in den Schulen verboten worden.

Die Gesetze hätten Unzufriedenheit und Proteste der Lehrer, der Eltern der Schüler und von Bibliothekaren ausgelöst, so CNN weiter. Um das Buchverbot und das Zensursystem zu bekämpfen, hätten einige Gruppen Online-Initiativen ins Leben gerufen, denen zufolge alle Menschen in den USA das Recht aller Schüler unterstützen sollten, Zugang zu verschiedenen Ideen zu erhalten, vor allem Ideen über historisch unterdrückte Gruppen.

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