Von etwa 250.000 Muslimen in Beijing leben circa 13.000 im kulturellen und religiösen Zentrum rund um die Niujie im Stadtbezirk Xuanwu. Das sind immerhin mehr als 20 Prozent der lokalen Anwohner.
Grund dafür ist neben den vielen Geschäften mit Spezialitäten aus Xinjiang, muslimischen Lebensmittelläden und Fleischereien, oder der Grundschule der Hui-Nationalität, vor allem die alte Moschee – Qingzhensi oder Libaisi. Die muslimische Hui ist mit 9,8 Millionen Mitgliedern (Jahr 2000) die größte der offiziell anerkannten 55 nationalen Minderheiten im Land.



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