Zwischen den 1950er und 1970er Jahren herrschte also der Sun-Yat-sen-Anzug vor. Aus ihm wurde der „Volks-Anzug" abgeleitet, der einen Umlege-Kragen mit Spitzen, eine Knopfreihe und zwei schräge Seitenstecktaschen hatte. Blau, grau und schwarz waren die dominierenden Farben. Vor allem die Anzüge aus Wolle waren beliebt. Wer ein solches Modell trug, zog neidische Blicke auf sich. Letztendlich sollte der Anzug über 50 Jahre die Mode des Landes bestimmen.
Zu der Arbeiterkleidung trugen die Frauen eine Kurzhaar-Frisur, die sich schnell einen Namen als „Arbeiterkopf" machte. Denn diese kurz geschnittenen Haare ließen sich ohne großen Zeitaufwand frisieren und erlaubten damit einen verstärkten Arbeitseinsatz.




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