Der Panda ist nicht nur das nationale Kulturgut Chinas, sondern auch ein Tier, den die ganze Welt knuddeln möchte. Auch der Journalist Shoaib Ahmed von der pakistanischen „Dawn News" ist ein treuer Panda-Fan. Nach dem Grund für die Popularität der Pandas gefragt, sagte er:
„Zum einen Seite gibt es auf der Welt nur 317 Pandas, die in der Gefangenschaft aufgezogen wurden. Sie sind sehr selten und lieb. Und sie sehen so unschuldig und naiv aus."
Sichuan ist die Heimat der Pandas hat einen besonderen Beitrag zu ihrem Schutz und Aufzucht gemacht. Chen Baoming ist der stellvertretende Generalsekretär der Volksregierung der Provinz Sichuan und klärt die Journalisten über die Schutzmaßnahmen für Pandas auf. Die Provinz überwacht die wild lebenden Pandas und bietet ihnen sogar Schutz bei Naturkatastrophen.
„Sichuan hat ein Schutzgebiet für Pandas errichtet, das derzeit von den Vereinten Nationen zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Es ist strengstens verboten, die ökologische Umwelt in dem Schutzgebiet zu beschädigen."
Die Wissenschaftlerin Hou Rong erzählt von der Geburtsrate der Pandas auf der Aufzuchtsbasis:
„Die Zahl verändert sich jedes Jahr. Aber sie steigt allmählich und nimmt jedes Jahr um fast zehn Prozent zu. So gibt es auf der Basis in Chengdu insgesamt 96 Pandas. Jedes Jahr werden etwa zehn neue geboren."
Humaira Sharif von Associated Press of Pakistan (APP) ist froh um die erfolgreiche Arbeit zum Schutz und Aufzucht von Pandas in Chengdu:
„Pandas sind sehr schön und selten. China hat viel für den Schutz von Pandas getan, für sie wird sehr gut gesorgt. Die Arbeit hier ist hocheffizient und sehr erfolgreich."
Was die Zukunft der schwarz-weißen Tiere angeht, ist Shoaib Ahmed ganz zuversichtlich:
„Die Basis hat sehr gute Arbeit bei der Aufzucht verrichtet, und das ist wirklich toll. Die Aufzucht kann die Zahl von Pandas erhöhen. In der Zukunft werden die Pandas wie in früheren Zeiten in Freiheit leben können."
Übersetzt von Zhong Xi
Gesprochen von Lu Shan



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