Die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen ging am vergangenen Samstag zu Ende. Die verabschiedete Kopenhagen-Vereinbarung sorgt international für Aufsehen.
Ali Treki, der Präsident der 64. Vollversammlung der Vereinten Nationen, bezeichnete am Dienstag die Kopenhagen-Vereinbarung als wichtigen Schritt für die weiteren Verhandlungen in der Klimafrage.
Die Internationale Energiebehörde (IEA) begrüßte das Kopenhagen-Protokoll als neue Leitlinie für die weiteren UN-Klimaverhandlungen.
Es sei "ungerecht", China vorzuwerfen, die Verhandlungen der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen "gekidnappt" zu haben, sagte Knut Alfsen, der Direktor des Zentrums für internationale Umweltforschung in Oslo. Das von China angekündigte Ziel der Reduzierung der Treibhausgasemission sei "ambitioniert".



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