
London
Im Vorfeld des G20-Finanzgipfels in London haben mehrere internationale Spitzenpolitiker ihre Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass am Finanzgipfel Erfolge erzielt werden können. Das Gipfeltreffen der G20-Staaten soll zur Abschwächung der Weltwirtschaftskrise sowie zur Errichtung eines fairen, vernünftigen internationalen Finanzsystems beitragen.
In einer Ansprache in London erklärte der britische Premier Gordon Brown, der G20-Gipfel müsse der Weltwirtschaft neue Zuversicht und den Menschen auf aller Welt neue Hoffnung geben. Besonders wichtig, so Brown, sei die Reform des internationalen Finanzsystems.
Der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, verlangt von den G20-Staaten am Gipfel in London eine klare Stellungsnahme zur Bekämpfung des Protektionismus. Auch WTO-Generaldirektor Pascal Lamy fordert von den G20-Staaten eine entschiedene Ablehnung des Protektionismus.
Weltbank-Präsident Robert Zoellick wiederum rief die reichen Industrienationen auf, bei der Bekämpfung der Weltwirtschaftskrise die armen Menschen in den Entwicklungsländern, die es besonders hart getroffen hat, nicht zu vergessen.



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