
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, hat am Freitag vor der Presse in Beijing das Konzept der Offenheit der Olympischen Winterspiele in Beijing bekräftigt.
Seit Beginn der Vorbereitungen würden Medien aus allen Ländern stets willkommen geheißen, über die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Beijing zu berichten, sagte Wang.
Zuvor hatte der Sprecher des US-Außenministeriums Ned Price am Donnerstag Berichten zufolge China aufgefordert, die Bewegungsfreiheit und den Zugang von Journalisten während der Olympischen Winterspiele in Beijing nicht einzuschränken und ihre persönliche Sicherheit und die Freiheit der Berichterstattung zu gewährleisten.
Dazu bekräftigte Wang, dass alle registrierten ausländischen Medienmitarbeiter über die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Beijing und damit zusammenhängende Angelegenheiten in China berichten dürften, solange sie sich an die einschlägigen chinesischen Gesetze, Vorschriften und Maßnahmen zur Bekämpfung von Epidemien halten. Das Organisationskomitee für die Olympischen Winterspiele in Beijing werde die Freiheit der Medienmitarbeiter im Einklang mit dem Abkommen mit der Gastgeberstadt und den einschlägigen chinesischen politischen Richtlinien schützen, sagte Wang.
China lehne jedoch entschieden die Politisierung des Sports und jegliche ideologische Vorurteile gegenüber China ab und sei gegen die Erfindung falscher Nachrichten und Informationen, um China und die Olympischen Winterspiele in Beijing im Namen der sogenannten Pressefreiheit zu verzerren und zu verleumden, betonte der chinesische Außenamtssprecher.