
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat am Dienstag ein Telefongespräch mit dem Premierminister von Papua-Neuguinea, James Marape, geführt.
Dabei sagte Xi, China sei bereit, mit Papua-Neuguinea zusammenzuarbeiten, um eine Gemeinschaft mit geteilter Zukunft aufzubauen.
Xi fuhr fort, seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen vor 45 Jahren hätten sich beide Länder stets gegenseitig respektiert, gleichberechtigt behandelt und sich gegenseitig in Kreninteressenfragen unterstützt. Beide Länder hätten sich gemeinsam für Frieden und Stabilität in der südpazifischen Region eingesetzt sowie Entwicklung und Wohlstand in der Region gefördert.
Xi bezeichnete die Beziehungen zwischen China und Papua-Neuguinea als ein Vorbild für die friedliche Koexistenz und die gewinnbringende Zusammenarbeit zwischen Ländern unterschiedlicher Größe und unterschiedlicher Gesellschaftssysteme. China werde das Land nachdrücklich dabei unterstützen, einen Entwicklungsweg einzuschlagen, der den nationalen Gegebenheiten entspreche und sei bereit, die bilateralen Beziehungen auf eine höhere Ebene zu heben, fügte er hinzu.