Afrikanische Medien enthüllen negative Berichte über China mit US-Finanzierung

2021-10-16 19:38:16


Wie die in Simbabwe erscheinende Zeitung „The Herald“ am 21. September berichtete, hat die US-Regierung bei einem Symposium bei privaten Medienreportern zum Preis von jeweils 1000 US-Dollar Artikel in Auftrag gegeben und gekauft. Die Reporter seien angewiesen worden, negative Berichte über die Investitionen chinesischer Unternehmen in Simbabwe zu veröffentlichen, so die simbabwische Zeitung.

Dem Zeitungbericht zufolge ist das obengenannte Symposium Bestandteil der US-Strategie für öffentliche Meinung gegen China durch das US-Außenministerium. Die Strategie ziele darauf ab, durch die Vergrößerung von Problemen chinesischer Unternehmen in Simbabwe bei Investments und in der Produktion ein negatives Image Chinas in Simbabwe zu intensivieren, so „The Herald“. Der Zeitung zufolge haben auch Institutionen der EU und einiger nordeuropäischer Länder ähnliche Symposien finanziell unterstützt.

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