Chinas stellvertretender ständiger UN-Vertreter Geng Shuang hat sich am Mittwoch in der allgemeinen Debatte des Rechtsausschuss der 76 UN-Vollversammlung besorgt darüber geäußert, dass einzelne Länder die
„Ostturkmenische Bewegung“ aus ihrer Liste terroristischer Organisationen gestrichen haben, um diese zu rechtfertigen und zu schützen. Geng übte Kritik an diesem Vorgehen und forderte die betreffenden Länder auf, ihr falsches Vorgehen sofort zu korrigieren und die „Ostturkmenische Bewegung“ wieder auf die jeweiligen nationalen Listen der Terrororganisationen zu setzen.
Am gleichen Tag legte Chinas stellvertretender UN-Delegierter Dai Bing auf der allgemeinen Debatte des zweiten Ausschusses der 76. UN-Vollversammlung Chinas Standpunkte zur Entwicklungsfrage dar. Dai forderte angesichts der Weiterverbreitung der COVID-19-Pandemie eine Vertiefung internationaler Zusammenarbeit und das gemeinsame Anstreben einer nachhaltigen Entwicklung, um der Umsetzung der Agenda 2030 und der Erholung der Wirtschaft nach der Epidemie neue Impulse zu verleihen.