China rufen als Vertreter von 75 Ländern zu globaler Solidarität für Impfstoffgerechtigkeit auf

2021-10-02 19:02:11

Rund 75 Länder, darunter China, haben am Freitag bei der Generaldebatte des Dritten Ausschusses der UN-Generalversammlung zu globaler Solidarität für Impfstoffgerechtigkeit aufgerufen.

Die Pandemie kennt keine Grenzen. Die einzige Lösung liege in globaler Solidarität, Einigkeit und multilateraler Zusammenarbeit, so die Länder in einer gemeinsamen Erklärung.

„Wir rufen alle Staaten und Akteure dazu auf, die Solidarität und die internationale Zusammenarbeit zu stärken, um die Pandemie und ihre Folgen einzudämmen, abzuschwächen und zu überwinden, den Schutz der am stärksten Betroffenen, darunter Frauen, Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen, zu gewährleisten und Maßnahmen gegen Fehlinformationen, Desinformation, Stigmatisierung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu ergreifen“, heißt es in der Erklärung, die von Zhang Jun, dem Ständigen Vertreter Chinas bei den Vereinten Nationen, verlesen wurde.

In der gemeinsamen Erklärung werden alle Staaten und maßgeblichen Akteure aufgefordert, ihre koordinierten und konzertierten Bemühungen um eine faire und gerechte Verteilung von Impfstoffen in Entwicklungsländern zu verstärken. Außerdem werden die fähigen Impfstoffproduzenten aufgefordert, ihre Zusagen in die Tat umzusetzen und die rechtzeitige und angemessene Lieferung von Impfstoffen an die Empfängerländer sicherzustellen.

Zur Startseite

Das könnte Sie auch interessieren