Spanischer Journalist in China: Tief enttäuscht und genervt

2021-10-01 20:12:23

Javier Garcia, Leiter des China-Büros der international renommierten spanischen Nachrichtenagentur EFE, twitterte am 28. September 14 Tweets hintereinander, in denen er die seit langem bestehende Manipulation der Medienberichte und Verleumdung Chinas durch die westlichen Medien aufdeckte. Dies berichtete die Webseite „Huanqiu.com“.

In den Tweets habe Garcia erklärt, dass Manipulationen der öffentlichen Meinung und Verleumdungskampagnen gegen China täglich passierten. Seiner Ansicht nach seien die meisten ausländischen Medienberichte über China stark parteiisch, und was auch immer in China geschehe, werde die gleiche Rhetorik des US-Außenministeriums oder der US-Medien übernommen, wodurch die Medien als „Sprachrohr“ fungierten. Garcia schrieb weiter, dass jeder, der es wage, auf das Problem hinzuweisen, selbst wenn er neutral sei, als „von der chinesischen Regierung gekauft“ stigmatisiert werde.

Garcia schrieb sarkastisch, dass die westlichen Medien immer „Pressefreiheit“ predigten, aber wenn es um die Berichterstattung über China gehe, werde sie zu einer „Anti-China-“ Formel, bei der man nur „das Gleiche sagen“ und „nicht vom Drehbuch abweichen könne“.

Garcia schlussfolgert: „Anstatt weiterhin auf China herumzuhacken und Konfrontationen zu schüren, sollten wir versuchen, China zu verstehen und von den positiven Aspekten des chinesischen Modells zu lernen, so wie China von den Erfolgen des Westens lernt und diese in die Praxis umsetzt.“

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