China lehnt Äußerungen des kanadischen Außenministers über Meng Wanzhou und Fälle von Michael Kovrig und Michael Spavor entschieden ab

2021-09-29 15:03:50

Die chinesische UN-Vertretung hat am Montag die fehlerhaften Äußerungen des kanadischen Außenministers während der allgemeinen Debatte während der 76. UN-Vollversammlung über Meng Wanzhou sowie die Fälle von Michael Kovrig und Michael Spavor vehement zurückgewiesen.

Dabei hat die chinesische UN-Vertretung betont, Kanadas Ansicht sei ungeachtet der Tatsachen und Gesetze völlig fehlerhaft. China lehne dies energisch ab. Der Fall von Meng Wanzhou sei ein waschechter politischer Fall, durch den die USA und Kanada ohne jeglichen rechtlichen Grund chinesische High-Tech-Unternehmen unterdrücken und die wissenschaftlich-technologische Entwicklung des Staats verhindern wollten. Die Handlungsweise von den USA und Kanada sei eine willkürliche Inhaftierung. Bezüglich der Fälle von Michael Kovrig und Michael Spavor zeigten zahlreiche Beweise, dass die beiden Kanadier in China Verbrechen zur Gefährdung der nationalen Sicherheit Chinas verübt hätten. Die beiden hätten sich auch schuldig bekannt. Es müsse erneut bekräftigt werden, dass das Wesen des Falls von Meng Wanzhou völlig unterschiedlich von den Fällen von Michael Kovrig und Michael Spavor sei. Kanada müsse die Tatsachen ernsthaft betrachten, ihre Fehler korrigieren und daraus eine Lehre ziehen, anstatt noch größere Fehler zu machen, so die chinesische UN-Vertretung weiter.

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