Cybersicherheit: China lehnt grundlose Verleumdung aus Japan ab

2021-09-28 21:03:07

Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Hua Chunying, hat Japan am Dienstag vorgeworfen, grundlegende Fakten zu ignorieren, China in der Frage der Cybersicherheit grundlos zu verleumden und anzugreifen und böswillig von einer „Bedrohung durch Nachbarländer“ zu reden, was China entschieden ablehne.

Am Montag hatte die japanische Regierung einen Entwurf für eine Cybersicherheitsstrategie für die nächsten drei Jahre veröffentlicht und drin erstmals China, Russland und Nordkorea als Bedrohung durch Cyberangriffe genannt.

Zum Vertrag über das umfassende Verbot von Nukleartests sagte Hua, China unterstütze das baldige Inkrafttreten des Vertrages und werde weiterhin zur Förderung des Inkrafttretens des Vertrages beitragen und sich anstrengen, das Ziel des vollständigen Verbots und der gründlichen Vernichtung von Atomwaffen zu erreichen.

Darüber hinaus sagte die Sprecherin, die Zusammenarbeit zwischen den USA, Großbritannien und Australien bei der Entwicklung von Atom-U-Booten untergrabe den Vertrag über eine atomwaffenfreie Zone im Südpazifik, was selbstverständlich von den Ländern der Region und der internationalen Gemeinschaft zu Recht mit Sorge betrachtet und in Frage gestellt werde.

Medienberichten zufolge hatte der Premierminister der Salomonen, Manasseh Sogavare, in seiner Rede auf der 76. UN-Generalversammlung erklärt, dass die Salomonen dem Vertrag über eine kernwaffenfreie Zone im Südpazifik beigetreten seien und die Denuklearisierung der Region nachdrücklich unterstützten und nicht wollten, dass sich die Geschichte der nuklearen Verseuchung in der Region wiederhole.

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