
Dank der unermüdlichen Bemühungen der chinesischen Regierung konnte Frau Meng Wanzhou Kanada am Freitag (Ortszeit) mit einem von der chinesischen Regierung organisierten Charterflug verlassen. Sie kehrt in ihr Heimatland zurück und wird wieder mit ihrer Familie vereint sein.

Mengs Hausarrest in Kanada endete am Freitag, nachdem das US-Justizministerium seinen Antrag auf ihre Auslieferung zurückgezogen hatte.
Sie war 2018 auf Ersuchen der Vereinigten Staaten beim Transit auf dem internationalen Flughafen Vancouver in Kanada festgenommen worden.
Auf dem Rückflug nach China sagte Meng Wanzhou, sie danke dem geliebten Heimatland, die Partei und die Regierung. Es sei das glorreiche chinesische Rot gewesen, das das Feuer des Glaubens in ihrem Herzen entzündete, die dunkelsten Momente ihres Lebens erhellte und sie auf dem langen Weg nach Hause geführt habe.
„Wir beten für den Frieden und sind glücklich, in einer Zeit des Friedens geboren worden zu sein. Wir bewundern die Großartigkeit und sind dankbar, in einem großartigen Land geboren worden zu sein. Als ich in der Zeit der Reformen und der Öffnung aufwuchs, erlebte ich aus erster Hand, wie großartig China und das chinesische Volk unter der Führung der Kommunistischen Partei waren und wie alle unsere Landsleute jahrzehntelang hart dafür kämpften, dass unser Mutterland wohlhabend und stark wurde und unser Volk sich auf dem Weg zu gemeinsamem Wohlstand befand und einen großen Beitrag zu Frieden und Entwicklung in der Welt leistete.“ „Der Weg nach Hause ist trotz seiner Windungen und Kurven der wärmste Weg auf der Welt.“
Dass Chinas Position zum Fall Meng Wanzhou immer konsistent und klar gewesen ist, bekräftigte am Samstag Außenministeriumssprecherin Hua Chunying in Beijing. Die Fakten hätten längst bewiesen, dass es sich hier um einen Fall politischer Verfolgung chinesischer Bürger mit dem Ziel gehandelt habe, chinesische High-Tech-Unternehmen zu unterdrücken. Die gegen Frau Meng erhobenen Betrugsvorwürfe seien frei erfunden gewweseb. Selbst die HSBC, die von der US-Seite als „Opfer“ bezeichnet wurde, habe Dokumente vorgelegt, die die Unschuld von Frau Meng beweisen, so die Sprecherin.