China und Russland kritisieren die negativen Auswirkungen einseitiger Zwangsmaßnahmen auf die Menschenrechte

2021-09-23 19:22:47

Während der 48. Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen haben die Ständigen Vertretungen Chinas, Russlands, Venezuelas und sieben weiterer Länder am Donnerstag in Genf eine begleitende Video-Präsentation zum Thema „Die negativen Auswirkungen einseitiger Zwangsmaßnahmen auf die Verwirklichung des Rechts auf Entwicklung“ veranstaltet. Dabei wurden die schweren Menschenrechtsverletzungen durch einseitige Zwangsmaßnahmen der Vereinigten Staaten und anderer westlicher Länder erörtert und die Vereinigten Staaten und andere Länder aufgefordert, einseitige Sanktionen unverzüglich aufzuheben.

Dabei sagte Chen Xu, Ständiger Vertreter Chinas beim Büro der Vereinten Nationen in Genf und bei anderen internationalen Organisationen in der Schweiz, einseitige Zwangsmaßnahmen seien im Wesentlichen hegemoniale Praktiken und Machtpolitik. Um die Stabilität Chinas zu untergraben, seine Entwicklung zu bremsen und den Monopolstatus ihrer Unternehmen aufrechtzuerhalten, hätten sich einige Länder große Mühe gegeben, Lügen zu erfinden und zu verbreiten und unter dem Vorwand der Menschenrechte ungerechtfertigte einseitige Zwangsmaßnahmen gegen einschlägige chinesische Unternehmen, Einrichtungen und Einzelpersonen zu verhängen, wodurch die legitimen Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen untergraben und die Menschenrechte des chinesischen Volkes verletzt worden seien. Alle Parteien sollten die Ziele und Grundsätze der UN-Charta befolgen, echten Multilateralismus praktizieren, internationale Gerechtigkeit und Gleichheit wahren, Differenzen durch Konsultation und Dialog lösen und globale Herausforderungen durch Zusammenarbeit angehen, um Frieden und Stabilität und gemeinsamen Wohlstand zu erreichen.

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