

Genf
Chen Xu, der Ständige Vertreter Chinas bei den Vereinten Nationen in Genf, hat am Donnerstag auf der 48. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats im Namen von mehr als 50 Ländern die Umsetzung des Rechts auf Entwicklung gefordert.
Chen sagte, die Umsetzung des Rechts auf Entwicklung bleibe auf globaler Ebene weit hinter den Erwartungen zurück. Alle Seiten sollten an der Priorität der Entwicklung festhalten, kontinuierlich die Anstrengungen zur Verringerung von Armut verstärken, Ungleichheiten beseitigen und die Lebensgrundlage der Menschen sichern. Sie sollten die von den einzelnen Ländern unabhängig voneinander gewählten Entwicklungswege respektieren und durch Gleichbehandlung und für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit gemeinsamen Wohlstand erreichen. Sie sollten auch an Offenheit und Inklusivität festhalten, die internationale Entwicklungszusammenarbeit stärken, das Entwicklungsgefälle beseitigen und eine gemeinsame Entwicklung für alle Länder erreichen. Es sei notwendig, den Sinn für Innovationen zu stärken, an einer grünen Entwicklung festzuhalten und die globale nachhaltige Entwicklung nachdrücklich zu unterstützen.
Die internationale Gemeinschaft solle die notwendige Unterstützung für die Entwicklung der Entwicklungsländer bereitstellen, ihre legitimen Rechte und Interessen bei der Entwicklung schützen und die Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung beschleunigen, so der chinesische Vertreter weiter.