Systematisches Problem der USA im Bereich Rassismus wurde scharf kritisiert

2020-07-08 20:15:57

Genf

Während der 44. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats haben die chinesische Gesellschaft für Menschenrechteforschung und die venezolanische Nichtregierungsorganisation Weltfriedensrat am Dienstag in der Schweiz gemeinsam ein Video-Symposium über den Rassismus in den USA veranstaltet.

Auf dem Symposium hat man durch Videos, Fotos und genaue Informationen das amerikanische systematische Problem im Bereich Rassismus gezeigt und die USA aufgefordert, sofort durch eine strukturelle Reform den systematischen Rassismus zu beseitigen.

Der ehemalige Experte des UN-Menschenrechtsrats für die demokratischen und fairen internationalen Ordnungen, Alfred de Zayas, sagte auf dem Symposium, so etwas wie der Tod des Afroamerikaners George Floyd sei nicht selten in den USA, er sei nur eines der Opfer von Polizeigewalt. Die von seinem Tod ausgelöste Bewegung „Das Leben der Schwarzen ist auch ein Leben“ könne den Rassismus in den USA nicht von Grund auf beheben.

Der Vertreter der venezolanischen Nichtregierungsorganisation, Lucrecia Hernandez, sagte, der Rassismus in den USA sei tief verwurzelt. Egal, ob im Justizsystem oder beim Rechtsvollzug existiere der Rassismus. Die USA sollten den UN-Resolutionen entsprechend die Täter bestrafen.

Der Direktor des Instituts für Menschenrechteforschung an der Wuhan-Universität Zhang Wanhong sagte, die asiatischen Amerikaner würden in den USA auch diskriminiert und seien von Ausgrenzung betroffen. Während der COVID-19-Epidemie hätten die Diskriminierung und Ausgrenzung gegen asiatische Amerikaner die internationale Kooperation zerstört. Die asiatischen Amerikaner und die Afroamerikaner sollten sich solidarisieren, um gemeinsam die Interessen der Minderheiten in den USA zu schützen.

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