Eine Million von COVID-19-Fällen in den USA bestätigt

2020-04-29 16:12:49

Washington

Seit der Diagnose des ersten Infizierten von COVID-19 in den USA im Januar hat die Zahl der bestätigten Fälle in den USA in den drei Monaten seitdem eine Million überschritten und 1.002.498 Fälle erreicht. Es gibt bislang 56.749 gemeldete Todesfälle. Der Ausbruch von COVID-19 entwickelte sich in kurzer Zeit rasch. Die USA sind längst zu dem Land mit den weltweit meisten bestätigten Fällen geworden.

Seit der Ausbreitung von COVID-19 in den USA hat sich die Haltung von Trump mehrmals verändert. Es gab in seinen Stellungnahmen auch viele Widersprüche.

Am 14. April gab Trump bekannt, dass die USA die finanzielle Unterstützung für die Weltgesundheitsorganisation ausgesetzt haben. Er warf der WHO vor, dass sie Informationen über die Epidemie nicht rechtzeitig weitergegeben, nicht rechtzeitig Empfehlungen zur Epidemiepräventionspolitik abgegeben und die "globale Pandemie" nicht rechtzeitig angekündigt habe. Trump behauptete, die Organisation sei "für so viele Todesfälle verantwortlich".

Sobald die Entscheidung der Zahlungseinstellung getroffen war, löste sie sofort weltweit Empörung aus und sie wurde vielerorts verurteilt. Die internationale Gemeinschaft ist im Allgemeinen der Ansicht, dass das Vorgehen der US-Regierung unvernünftig und unverantwortlich ist und, dass sie sich der Verantwortung für ihre schlechte Reaktion auf die Epidemie entzöge. Dies laufe dem allgemeinen Willen der internationalen Gemeinschaft, bei der Bekämpfung der Epidemie zusammenzuarbeiten, zuwider.

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