
Beijing
Berichten zufolge haben die US-Handelskammer in China, die US-Handelskammer in Shanghai und PricewaterhouseCoopers in den vergangenen Monaten gemeinsam zwei Konjunkturumfragen bei US-amerikanischen Unternehmen in China durchgeführt. Dem Bericht zufolge sind die meisten amerikanischen Unternehmen optimistisch, was die Wiederaufnahme der Arbeit und Produktion in China in der kommenden Zeit betrifft, und haben nicht die Absicht, den chinesischen Markt zu verlassen.
Als Reaktion darauf sagte Geng Shuang, ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums, am Dienstag in Beijing, dass die Untersuchung erneut die starke Widerstandsfähigkeit und den gegenseitig vorteilhaften Charakter der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und den USA widerspiegele. Der Verbrauchermarkt der beiden Länder sei riesig. Die Industrie-, Liefer- und Dienstleistungskette seien tief integriert. Viele Unternehmen beider Seiten seien in den Bereichen Investitionen, Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb eng miteinander verbunden. Die Stärkung der Zusammenarbeit sei die richtige und vernünftige Wahl für die Unternehmen beider Länder. Es trage auch dazu bei, die Erholung Chinas, der USA und der Weltwirtschaft von den Auswirkungen der Epidemie zu fördern. Gegenwärtig biete die chinesische Regierung den Unternehmen aktiv Unterstützung und Hilfe bei der Wiederaufnahme der Arbeit und Produktion. China sei bereit, mit allen Parteien zusammenzuarbeiten, um die Auswirkungen der Epidemie zu überwinden und die wirtschaftliche und handelspolitische Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Nutzens und gemeinsamen Gewinns weiter zu vertiefen und auszubauen, so der Sprecher.