Beijing
Das chinesische Außenministerium und die chinesische staatliche Kommission für Hygiene und Gesundheit haben eine Reihe von Videokonferenzen über den Kampf gegen das neuartige Coronavirus zwischen China und Afrika organisiert.
Wie der Sprecher des Außenamts Geng Shuang auf der regulären Pressekonferenz in Beijing am Montag weiter erklärte, fand die erste derartige Videokonferenz um 16 Uhr (Beijinger Zeit) am Montag statt. Auf der Konferenz tauschten sich chinesische Experten und afrikanische Regierungsbeamte und Experten über die Strategie der Epidemieprävention und -kontrolle, die klinische Behandlung, die Testmethoden, die Quarantäne im Grenzgebiet und die Risikobewertung aus.
China werde, so Geng weiter, gemäß der Entwicklung der Epidemie und nach den Bedürfnissen und Anforderungen der afrikanischen Länder Afrika mehr Materialien zur Epidemiebekämpfung liefern, mehr medizinische Expertenteams schicken und die Zusammenarbeit beider Seiten in der öffentlichen Gesundheit und der Krankheitsprävention und -kontrolle verstärken.