
Zhengzhou
Der Trans-Eurasia-Express hat einen Schnelldurchgang für den Transport von Hilfsgütern für den Kampf gegen COVID-19 nach Europa geschaffen.
Zhao Wenming von der Zhengzhouer GmbH für den Bau von internationalen Landhäfen erklärte, der Trans-Eurasia-Express (Zhengzhou) habe einen Schnelldurchgang für den Transport von medizinischen Hilfsgütern und lebensnotwendigen Materialien geschaffen und damit die Zusammenarbeit zwischen China und den europäischen Ländern bei der Epidemiebekämpfung intensiviert.
Am Sonntag fand in der Ladestation des Trans-Eurasia-Expresses Zhengzhou außerdem eine Zeremonie für Hilfsgüterspenden zur Epidemieprävention der chinesischen Provinz Henan für europäische Länder, darunter Deutschland, Polen und Großbritannien, statt.
Der Trans-Eurasia-Express transportiert seit dem Ausbruch der COVID-19-Epidemie Materialien zur Epidemieprävention zwischen China und Europa. Allein im April sind 35 Hilfsgüter-Lieferungen mit einem Gesamtgewicht von 144 Tonnen nach Zentralasien und Europa gebracht worden.
Bis Ende März wurden beim Trans-Eurasia-Express (Zhengzhou) insgesamt 2.917 Züge mit 1,49 Millionen Tonnen Gütern im Wert von 12,4 Milliarden US-Dollar registriert.