Außenministerium: China will mit notwendigen Maßnahmen seine Souveränität und Rechte im Südchinesischen Meer sichern

2020-04-21 19:33:29


Beijing

Am 30. März hat die Ständige Vertretung Vietnams eine Mitteilung an die Vereinten Nationen vorgelegt, in der sie ihre Souveränität über die Xisha- und Nansha-Inseln bekräftigte. Am 17. April sandte die Ständige Vertretung Chinas bei den Vereinten Nationen eine Mitteilung an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, in der sie sich gegen die Äußerung Vietnams aussprach.

Auf der regulären Pressekonferenz des Außenministeriums am Dienstag sagte der Sprecher des Außenministeriums, Geng Shuang, dass die Xisha- und Nansha-Inseln untrennbarer Bestandteil des chinesischen Territoriums seien. China habe souveräne Rechte und das Verwaltungsrecht über die relevanten Seegebiete im Südchinesischen Meer gemäß den einschlägigen internationalen Gesetzen, einschließlich des Seerechtübereinkommens der Vereinten Nationen. China habe auch historische Rechte im Südchinesischen Meer.

Geng Shuang betonte, egal welches Land versuche, Chinas Souveränität und Rechte im Südchinesischen Meer in irgendeiner Form zu verleugnen und seine illegalen Ansprüche zu verstärken, es sei ungültig und zum Scheitern verurteilt. China werde alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um seine Souveränität und Rechte im Südchinesischen Meer entschlossen zu schützen, so der Sprecher.

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