COVID-19: China holt fast 2.000 Staatsbürger aus dem Ausland zurück

2020-04-07 19:10:27

Beijing

China hat vom 4. März bis 3. April mit elf Flügen insgesamt 1.827 chinesische Staatsbürger aus dem Ausland in die Volksrepublik zurückgeflogen.

Wie auf einer Pressekonferenz des chinesischen Staatsrates am Montag weiter mitgeteilt wurde, handele es sich dabei vor allem um chinesische Studenten im Iran, in Italien und in Großbritannien.

Der Staatsrat kündigte außerdem strenge Grenzkontrollen an, um die aus dem Ausland eingeführten Infektionsfälle mit dem neuartigen Coronavirus einzudämmen. Vor allem Ein- und Ausreisen nicht chinesischer Staatsbürger sollen demnach verboten werden, während die Ausstellung neuer chinesischer Reisepässe aus „nicht erforderlichen Gründen“ eingestellt und Personentransport über die Staatsgrenzen hinweg untersagt werden soll.

Bei Gesetzesverstößen wie falschen Angaben bei der Gesundheitserklärung droht eine Geldstrafe von bis zu 30.000 Yuan RMB (etwa 3.900 Euro). Schwere Delikte werden strafrechtlich verfolgt.

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