Beijing
Die Epidemiekontrolle in China soll genauso intensiv weitergeführt werden wie zuvor.
Der Sprecher der chinesischen Staatlichen Kommission für Hygiene und Gesundheit, Mi Feng, sagte am Samstag weiter, China stehe angesichts der weltweiten Ausbreitung von COVID-19 unter großem Druck. Bei den Untersuchungen, dem Transport und der medizinischen Beobachtung von Einreisenden sowie bei den Schutzmaßnahmen in Wohnvierteln müssten Fehler vermieden werden. Jeder einzelne Infizierte müsse entdeckt, getestet, unter Quarantäne gestellt und behandelt werden.
Angaben der Kommission vom Sonntag zufolge wurden am Samstag landesweit 39 neue Infektionsfälle mit dem neuartigen Coronavirus gemeldet, 38 davon durch Einreisende aus dem Ausland. Zudem gab es einen neuen Todesfall in Hubei und zehn neue Verdachtsfälle. Insgesamt wurden in China bis Sonntag damit 81.708 Infektionsfälle und 3.331 Todesfälle verzeichnet.