
Genf
Am Mittwoch hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf einer Pressekonferenz in Genf unbegründete Vorwürfe von einigen wenigen ausländischen Medien gegen China zurückgewiesen.
Der WHO-Vertreter für Gesundheitsnotsprogramme, Michael Ryan, sagte, tatsächlich hätten verschiedene Länder wie China, Südkorea, Japan und Singapur sowie verschiedene Gebiete der Volksrepublik wie Hongkong täglich zahlreiche auf ausgezeichneten wissenschaftlichen Beweisen basierte Daten veröffentlicht. Am Mittwoch seien 27 verschiedene Telefonkonferenzen mit Experten in Gebieten weltweit abgehalten worden. Auf solchen Konferenzen, an denen Kollegen aus China und Asien teilgenommen hätten, würden Informationen rechtzeitig geteilt. Die WHO habe zurzeit Informationen über die Erforschung der Virusausbreitung. Eine davon stamme aus Deutschland, eine aus Singapur, eine aus den USA, und vier aus China. So möchte er solchen Ländern für die Teilung der Daten danken. Die WHO wolle sich auch für die Teilung der Analysen der Frühdaten von unterschiedlichen Ländern bedanken. Man verstehe, dass manche Länder sich mittlerweile für eine Kampagne zum Schutz des Lebens einsetzten. So könnten sie jetzt nicht unbedingt betreffende Daten sammeln.