London
Angesichts der falschen Berichte und unbegründeten Vorwürfe von einigen wenigen britischen Medien gegenüber Chinas Bekämpfung der COVID-19-Epidemie hat ein Sprecher der chinesischen Botschaft in Großbritannien am Dienstag betont, Chinas Bemühungen ließen sich nicht verdrehen. Chinas Beiträge seien nicht zu verleumden.
In den letzten Tagen hatten manche britische Medien berichtet, dass China „absichtlich die epidemische Situation verheimlicht hat“, was „zu einer verspäteten Epidemieprävention in Großbritannien geführt hat“. Britische Vertreter „sind unzufrieden mit Chinas Handlungsweise“. Dazu meinte der Sprecher ferner, solche Äußerungen würden die enormen Anstrengungen und die großen Kosten Chinas und der chinesischen Bevölkerung bei der globalen Epidemiebekämpfung ignorieren und den großen Beitrag Chinas zur Gesundheitssicherheit der Menschen weltweit diffamieren.
Der Sprecher bekräftigte erneut, sehr früh habe China das Virus identifiziert, und mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Gensequenz des Virus geteilt. Als erstes Land habe China die stärksten, strengsten und umfassendsten Vorbeugungsmaßnahmen ergriffen, stufenweise Erfolge bei der Epidemiebewältigung erzielt und vorbehaltslos mit betreffenden Ländern einschlägige Erfahrungen geteilt. Und nicht zuletzt habe China Staaten und internationalen Organisationen, darunter auch Großbritannien, Hilfe bei der Epidemiebekämpfung gewährt.