Außenministerium: Chinas Gegenmaßnahmen legitim, vernünftig und gerecht

2020-03-19 14:48:00

Hongkong

Am Mittwoch hat das Sonderbeauftragtenamt des chinesischen Außenministeriums in Hongkong auf der Homepage ihrer Webseite einen Beitrag veröffentlicht. Darin hieß es, am gleichen Tag habe der Hongkonger Foreign Correspondents’ Club (FCC) Chinas Gegenmaßnahmen gegen die US-Unterdrückung der chinesischen Medienvertretungen in den USA willkürlich kritisiert. Das Amt zeige sich stark damit unzufrieden und lehne dies vehement ab.

Weiter hieß es im Beitrag, das chinesische Außenministerium habe angekündigt, dass betreffende US-Journalisten in der Zukunft keine Berichterstattungen in der Volksrepublik China durchführen dürften, darunter auch in den beiden Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao. Dies sei eine völlig notwendige, gleichberechtigte Gegenmaßnahme gegen die unvernünftige US-Unterdrückung der chinesischen Medienvertretungen in den USA und auch eine gerechte, vernünftige Selbstverteidigung. Die Ursache des Ereignisses und die Verantwortung liegen nicht in China. Hongkong gehöre China an. Chinas Gegenmaßnahme basiere auf den diplomatischen Befugnissen der Zentralregierung gemäß dem Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“ und dem Grundgesetz und sei legitim, vernünftig und gerecht. Der Vorwurf, wonach „die chinesische Regierung in Hongkongs Angelegenheiten eingegriffen hätte“”, sei völlig absurd. China lehne entschieden eine Einmischung fremder Kräfte in die innere Angelegenheiten Chinas, sowie in die Angelegenheiten Hongkongs, unter dem Vorwand der Pressefreiheit ab, so der Beitrag des Sonderbeauftragtenamts des chinesischen Außenministeriums in Hongkong.

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