Moskau
Die ersten russisch-türkischen Gemeinschaftspatrouillen entlang der Landstraße M4 in Idlib sind aufgrund von Provokationen durch Terroristen verkürzt worden. Dies gab das russische Verteidigungsministerium am Sonntag bekannt.
Russland forderte von der Türkei die Eliminierung der Terroristen und Sicherheit bei den Patrouillen.
Bei einem Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan war eine Feuerpause in Idlib vereinbart worden, bei der ab dem 6. März um null Uhr (Ortszeit) alle militärischen Operationen in Idlib eingestellt werden sollten. Die Region sechs Kilometer nördlich und südlich der Landstraße M4 gilt als Sicherheitskorridor für die Gemeinschaftspatrouillen, die am 15. März begonnen haben.