Vertreterin der Hongkonger Nichtregierungsorganisation teilt UN-Menschenrechtsrat wahre Situation in Hongkong mit

2020-03-12 10:00:46

New York

Am 6. und 11. März hat die aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong stammende Vertreterin der United Nations Association of China, Lynn Lam, auf der 43. Konferenz des UN-Menschenrechtsrats die wahre Situation in Hongkong mitgeteilt.

Dabei sagte Lynn Lam, in den vergangenen neun Monaten hätten die sogenannten “Menschenrechtsverteidiger” in Hongkong mit der "Ausrede der Freiheit" Konflikte provoziert und brutal und gewaltsam solche Menschen, die andere Ansichten hegten, angegriffen. Als junge Hongkonger Politikerin stünden sie und ihre Familie unter enormem Druck. Sie habe sogar Morddrohungen erhalten.

Lynn Lam fügte hinzu, Meinungsfreiheit dürfe auf keinen Fall zu einer Ausrede für Attacken der Gewalttäter auf andere Leute werden. Sie forderte den UN-Menschenrechtsrat auf, die Rechte und Interessen der Hongkonger Bevölkerung zu schützen und eine Wiederherstellung der Rechtstaatlichkeit und Ordnung in der chinesischen Sonderverwaltungszone zu unterstützen.

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