
Beijing
China habe wissenschaftliche und technologische Innovationen und den Schutz des geistigen Eigentums ständig gefördert.

Wie der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Zhao Lijian am Freitag in Beijing weiter erklärte, sei die Volksrepublik ein wahrhaftes Land zum Schutz des geistigen Eigentums und ein wichtiger Teil auf der globalen Landkarte der Innovation geworden. In den vergangenen Jahren habe China seine Fähigkeit zur Innovation ständig verbessert und Erfolge im quantitativen und qualitativen Sinne bei wissenschaftlichen und technologischen Innovationen erzielt. Die Forschungsausgaben in diesem Bereich stiegen von 300,31 Milliarden Yuan RMB im Jahr 2006 auf 1967,79 Milliarden Yuan im Jahr 2018, was einem jährlichen Zuwachs von 17 Prozent entsprach.
Zudem lag China mit den Patentanträgen neun Jahre in Folge auf dem ersten Platz der Welt. China sei das erste Land der Welt, in dem die Zahl der Patentanträge eine Million übertreffe, und das dritte Land nach dem USA und Japan, in dem die Zahl der wirksamen Patente eine Million übertreffe, hieß es. In ihrem Bericht vom September 2018 bestätigte die Welthandelsorganisation die Maßnahmen Chinas zum Schutz des geistigen Eigentums.
US-Medienberichten zufolge warfen US-Beamte vor kurzem China vor, „das geistige Eigentum zu stehlen“, und betonten, die Internationale Organisation für geistiges Eigentum solle nicht von Chinesen geleitet werden.
China hat zuvor seine Kandidatin ernannt, um sich für den Posten des Generalsekretärs der Internationalen Organisation für geistiges Eigentum zu bewerben.