China: Saat von Zwietracht zwischen China und Afrika ist vergeblich

2020-02-07 17:13:55

Beijing

Zwietracht zwischen China und Afrika säen zu wollen, ist vergeblich.

Wie die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Hua Chunying, am Freitag erklärte, versuchten einige Personen Zwietracht zwischen China und Afrika zu säen, um die chinesisch-afrikanische Freundschaft zu erschüttern. Diese Vorgehensweise sei jedoch vergeblich.

Die Behauptung der USA, China wolle die genomischen Daten der Afrikaner stehlen und Spionage betreiben, entbehre jeder Grundlage, so Hua weiter. Die Ebola-Epidemie 2014 in Westafrika habe die Schwäche des afrikanischen Systems für öffentliche Gesundheit demonstriert. Afrika habe die internationale Gemeinschaft darum gebeten, die Errichtung von Zentren für Krankheitsvorbeugung und -kontrolle zu unterstützen. Seit 2015 beteilige sich China an dem Aufbau eines Vorbeugungs- und Kontrollsystems für öffentliche Gesundheit in Afrika. Im Jahr 2016 hätten sich China und die USA darauf geeinigt, auf Grundlage des Kooperationsprinzips der Initiative sowie mit dem Einverständnis und der Anleitung der afrikanischen Seite Experten für öffentliche Gesundheit nach Afrika zu schicken, die Afrika als technische Berater unterstützten.

Hua erklärte weiter, Medizin und Hygiene seien wichtige Bereiche der chinesisch-afrikanischen Zusammenarbeit. Die chinesisch-afrikanische Freundschaft habe Turbulenzen erlebt und lasse sich nicht durch Aufstachele erschüttern.

Ausländische Medien hatten zuvor einen US-Beamten zitiert, wonach die US-Regierung verhindern wolle, dass China den afrikanischen Ländern bei der Errichtung von Zentren für Krankheitsvorbeugung und -kontrolle helfe. China wolle dadurch die genomischen Daten der Afrikaner stehlen und Spionage betreiben.

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