Genf
Mehrere Schweizer Politiker haben in einem Brief an den chinesischen Botschafter in Zürich und Lichtenstein, Zhao Qinghua, vor kurzem ihre Anteilnahme und Unterstützung für Chinas Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie ausgesprochen.
Der Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartements des Kantons Schaffhausen, Ernst Landolt, schrieb in dem Brief, er sehe die Bemühungen und Maßnahmen, die die chinesische Regierung zur Eindämmung der Epidemie ergriffen habe. Angesichts dessen sei er zuversichtlich, dass China die großen Herausforderungen im Bereich der öffentlichen Hygiene in absehbarer Zukunft überwinden könne. Der Kanton Schaffhausen wolle die freundschaftlichen Beziehungen mit seiner Freundschaftsprovinz Hunan und ganz China ausbauen.
Die Vorsteherin des Volkswirtschaftsdepartements des Kantons Zug, Silvia Thalmann-Gut, erklärte, die Kantonsregierung würdige die Bemühungen und die Zusammenarbeit Chinas im Kampf gegen die Epidemie. China arbeite direkt, offen und konstruktiv mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen und sie hoffe, dass ein Impfstoff gegen das Coronavirus 2019-nCoV so schnell wie möglich entwickelt werde.