Wuhan
Nach unvollständigen Statistiken gibt es in Wuhan über 10.000 Auslandsstudenten. Während Winterferien sind die Studenten, die nicht nach Hause zurückkehren, aufgefordert, im Wohnheim zu bleiben und nach außen zu reduzieren.
Der Auslandsstudent, der an Tongji Medizininstitut PhD studiert, Hassan Bakari, aus Tansania, hat als professioneller Arzt die Vorbeugungsmaßnahmen von Wuhan und anderen chinesischen Provinzen und Städten anerkannt.

Hassan Bakari
Die Maßnahmen seien sehr richtig. Manche, die bereits vom Virus angesteckt wurden, seien in der Inkubationszeit, und haben keine Krankheitszeichen. Es sei für die Vorbeugung und Kontrolle der Epidemie am schwersten. Deshalb sei es in Wuhan und anderen Städten verboten, außerhalb der Stadt zu gehen. Weil wenn sie ausgehen, könnten die Patienten in der Inkubationszeit das Virus nach mehr Orten verbreiten.
Die chinesische Regierung lud die WHO-Experten nach Wuhan. Hassan Bakari sah es. Das Forschungslabor von Coronavirus sei an Tongji Medizininstitut errichtet. Mit der Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation werde der Bewertungsbericht genauer.
Silas Totoleta aus Kenia studiert an der Zentralen China Normal Universität Magister. Im Telefon hat er uns gesagt, „zurzeit sind alle im Wohnheim. An der Uni gibt es Wasser und Strom. Die Mensa bietet uns Lebensmittel. Wir können zum Supermarkt an der Uni Lebensgegenstände kaufen.“

Silas Totoleta
Im Uni-Supermarkt trifft er am meisten zehn Studenten, nicht so viele. Sie müssen Masken tragen, die Uni schickt sie ihnen. Alle Studenten tragen Masken, um vom Virus nicht anzustecken.