​Chef des Shanghaier Qingpu-Gefängnisses weist unbegründete Berichte britischer Medien zurück

2019-12-25 09:30:42

Shanghai

Vor kurzem hatten einige wenige britische Medien behauptet, dass es im Shanghaier Qingpu-Gefängnis Zwangsarbeit ausländischer Häftlinge gebe. CGTN hat Li Qiang, Parteisekretär und Chef des Gefängnisses, interviewt. Li Qiang hat diesen Bericht mit den Worten „übermäßig reiche Vorstellung“ als unbegründet zurückgewiesen.

Laut Li können Häftlinge, die arbeiten wollen, gewisse Arbeitsbelohnungen erhalten. Ein Teil der Belohnungen fungierten als Reserve-Fonds, welchen die Häftlinge bei der Entlassung für den Beginn eines neuen Lebens abholen können. Die anderen Einnahmen könnten für den alltäglichen Lebensunterhalt genutzt werden. Der in der britischen Zeitung „The Sunday Times“ erwähnte Peter Hamphrey war von 2013 bis 2015 im genannten Gefängnis in Haft.

Li Qiang fügte hinzu, Peter Hamphrey sei nicht lange im Qingpu-Gefängnis in Haft gewesen, weniger als zwei Jahre. Natürlich habe er einen Widerwillen gehabt, was auch verständlich sei. Das Gefängnis werde niemanden unterdrücken, der Einwände bezüglich seines Urteils habe. Jeder könne bei Gericht Einspruch erheben. Solche Rechte seien gewährleistet.

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