Beijing
Hinsichtlich der Einmischung der USA in Hongkong-Angelegenheiten mit den „Menschenrechten“ als Vorwände haben südafrikanische und kolumbische Politiker geäußert, das Verhalten der USA verletze das Völkerrecht und die Grundregeln der internationalen Beziehungen, was schlechte internationale Einflüsse verursache. Sie sprechen sich für die Entschlossenheit der chinesischen Regierung zur Verteidigung der Staatssouveränität, Sicherheit und den Entwicklungsinteressen aus.
Die interviewten ausländischen Politiker unterstützen Chinas Standpunkt in der Hongkong-Frage. Ihrer Meinung nach sei „Ein Land, Zwei Systeme“ ein einzigartige politische Lösung voller Intelligenz und habe eine starke positive Bedeutung. In über 150 Jahren der britischen Kolonialzeit hätten die Hongkonger Bürger nicht abstimmen dürfen. Nach der Rückkehr zu China hätten sich die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Hongkong sprunghaft entwickelt.