
Beijing
Die chinesische Forschungsgesellschaft für Menschenrechte hat am Dienstag einen Artikel veröffentlicht, in dem die Geschlechterdiskriminierung in den USA angeprangert wurde.
In dem Artikel hieß es, die US-amerikanischen Frauen seien langfristig, systematisch, umfassend und institutionell diskriminiert worden. Dies zeige sich vor allem in der Ungleichbehandlung in der Wirtschaft, bei Gewalt gegen Frauen und der mangelnden Garantie der Rechte auf Gesundheit und körperliche Unversehrtheit von Frauen, die aus Minderheiten stammen.
Bislang hätten die USA die UN-Konvention zur Beseitigung der Frauendiskriminierung, eine wichtige Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen, immer noch nicht ratifiziert.
Seit Jahren zeigen die USA in der Menschenrechtsfrage "Doppelmoral". Sie nutzten die Menschenrechte als Mittel der politischen Hegemonie, um andere Staaten zu kritisieren und in diese einzugreifen. Sie ignorieren dabei die gravierenden Menschenrechtsprobleme im eigenen Land und dazu gehöre auch die Geschlechterdiskriminierung, hieß es weiter.