​Xi Jinping trifft südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa

2019-11-15 10:32:23


Brasilia

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat sich am Donnerstag in Brasilia mit seinem südafrikanischen Amtskollegen Matamela Cyril Ramaphosa getroffen.

Xi erklärte, China und Südafrika seien wichtige Entwicklungsländer und wirtschaftlich fortgeschrittene Schwellenländer. Sie glichen einander in ihren Aufgaben der Wirtschaftsentwicklung und Erhöhung des Lebensstandards der Bevölkerung. Beide Länder unterstützten unbeirrt den Multilateralismus und protestierten gegen Unilateralismus und Hegemonismus. China wolle sich mit Südafrika enger koordinieren und unbeirrt die umfassende strategische Partnerschaft vorantreiben. Beide Länder sollten den Austausch zwischen den Parteien sowie den Austausch über das Regieren verstärken. Zudem sollten sie bei wichtigen Angelegenheiten mit beiderseitigen Kerninteressen das gegenseitige Verständnis aufrechterhalten. Die Verbindung der Entwicklungsstrategien solle verstärkt und der bilaterale Handel sowie die Investitionen ausgebaut werden. Beide Länder sollten in den Bereichen Energien und Infrastrukturaufbau enger zusammenarbeiten und den Aufbau der Seidenstraßen-Initiative vorantreiben. China wolle mit Südafrika die Solidarität und die Kooperation der BRICS-Staaten sowie den Aufbau des China-Afrika-Kooperationsforums fördern und sich bei den wichtigen internationalen sowie regionalen Angelegenheiten enger koordinieren.

Ramaphosa sagte, Südafrika wolle mit der Kommunistischen Partei Chinas den Austausch verstärken und die Kooperation in den Bereichen Handel, Infrastrukturaufbau, Künstliche Intelligenz (KI) erweitern. Er begrüße es, wenn chinesischen Unternehmen mehr in Südafrika investierten.

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