New York
Das 9. Chinesisch-amerikanische Justiz- und Menschenrechtssymposium hat von 28. bis 29. Oktober in New York stattgefunden. Das Symposium wurde von der chinesischen Menschenrechtsentwicklungsstiftung und dem amerikanischen National Committee on United States – China Relations gemeinsam veranstaltet.
Der Vizeratspräsident und Generalsekretär der chinesischen Menschenrechtsentwicklungsstiftung, Men Lijun, teilte die historischen Errungenschaften beim chinesischen Menschenrechtswesen seit der Gründung der Volksrepublik China, besonders seit dem 18. Parteitag der KP Chinas, mit. Er fügte hinzu, chinesische und amerikanische Nichtregierungsorganisation sollten durch kontinuierliche, effektive Konsultationen und Dialoge das beiderseitige Verständnis vertiefen, um eine gesunde, stabile Entwicklung der bilateralen Beziehungen voranzutreiben.
Stephen A. Orlins, der Präsident des amerikanischen National Committee on United States – China Relations, begrüßte die Teilnahme der chinesischen Experten am Symposium. Er meinte, mittlerweile befänden sich die amerikanisch-chinesischen Beziehungen in einer besonderen Periode. Verstärkte Dialoge und Austausch zwischen Nichtregierungsorganisationen beider Staaten spielten eine positive Rolle für die Förderung der bilateralen Beziehungen.