Internationales Symposium über chinesisch-amerikanische Beziehungen in Singapur

2019-10-31 09:57:02

Singapur

Das internationale Symposium „Chinesisch-amerikanische Beziehungen: Schaffung gemeinsamer Perspektiven für die Entwicklung Asiens und der Welt“ hat am Mittwoch in Singapur eröffnet.

Das Symposium wurde vom Chinesischen Zentrum für internationalen Wirtschaftsaustausch, der US-amerikanischen Brookings Institution und dem Lee-Kwan-Yew-Institut für öffentliche Politik der National University of Singapur gemeinsam veranstaltet. Rund 100 Vertreter aus Politik, Handel und Bildung aus China, den USA, den ASEAN-Staaten, der EU sowie weiteren Ländern und Gebieten diskutierten dabei über den Einfluss der chinesisch-amerikanischen Beziehungen auf die Welt.

Der Ratspräsident des Chinesischen Zentrums für internationalen Wirtschaftsaustausch, Zeng Peiyan, sagte in einer Rede, die sogenannte „Abkopplung der Beziehungen zwischen China und den USA“ sei eine Illusion und laufe den ökonomischen Gesetzmäßigkeiten, den internationalen Regeln und der fairen Ordnung zuwider. Sie diene keiner Seite. Eine Ablehnung dieser „Abkopplung“ sowie verstärkte Kooperation seien nicht nur die einzige den Interessen Chinas und der USA entsprechende Option, sondern auch die gemeinsame Erwartung der ganzen Welt.

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