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FISA-Präsident Denis Oswald lobt die Olympischen Spiele in Beijing
   2008-08-27 13:29:16    Seite Drucken    cri

Der Präsident des Weltruderverbandes (FISA), Denis Oswald, zeigte sich in einem Interview mit Radio China International sehr zufrieden mit den olympischen Sportstätten und lobte die Olympischen Spiele in Beijing insgesamt:

"Es gibt nur ein geeignetes Wort, um die organisatorische Arbeit der Olympischen Spiele in Beijing zu beschreiben, nämlich ausgezeichnet. Die Vorbereitung, das Management und die organisatorischen Arbeiten gefallen mir gut. Alles, was die Organisatoren getan haben, hat mich tief beeindruckt."

Denis Oswald hat mehrere Ruderwettkämpfe der diesjährigen Olympischen Spiele live vor Ort verfolgt. Der Medaillenkampf der Ruderer sei auf höchstem Niveau ausgefochten worden, so der Präsident des Weltruderverbandes:

"Wie die Wettkämpfe in anderen Sportarten wiesen auch die Ruderwettbewerbe an den Spielen in Beijing internationales Topniveau auf. Die Teilnahme an Olympischen Spielen ist das Ziel aller Sportler. Deshalb werden alle Teilnehmer ihr Bestes geben, wodurch der olympische Wettkampf auf höchstem Niveau ausgetragen wird."

Die olympischen Sportstätten bewertet Oswald als sehr positiv. Der Olympia-Park im Beijinger Vorort Shunyi sei der beste Wettkampfort für den Ruder- und Kanusport in der Geschichte der Olympischen Spiele, so Oswald:

"Die Einrichtungen im Olympia-Park funktionieren reibungslos, was allen Sportlern gut gefällt. Die Umwelt in den umliegenden Gebieten ist wunderschön. Die technische Bewertung der Anlagen fiel ebenfalls sehr positiv aus. Auch der Wettkampfort ist zufrieden stellend. Er ist ein optischer Genuss und garantiert gleichzeitig faire Wettkampfbedingungen. Beeinträchtigungen durch schweren Seegang sind daher keine zu befürchten."

Mit der organisatorischen Arbeit der Olympischen Spiele in Beijing ist Denis Oswald sehr zufrieden. Er hält die organisatorische Arbeit der diesjährigen Olympiade gar für ein Vorbild für zukünftige Veranstalter. Besonders die Bemühungen Beijings um eine zügige Abwicklung des Nahverkehrs schätzt Oswald hoch ein:

"Die Verkehrssituation nach der Eröffnungszeremonie war perfekt. Es war erstaunlich, wie schnell die Zuschauer, Funktionäre und Sportler wieder in ihre Häuser, Hotels und ins olympische Dorf gelangten. An einigen Olympischen Spielen in der Vergangenheit herrschte nach der Eröffnungsfeier ein Verkehrschaos. Wir sind daher neugierig, wie ihr das so gut hingekriegt habt?"

Oswald sieht die bisherige störungsfreie Ausrichtung der Olympischen Spiele als Beweis dafür, dass die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die Spiele an Beijing zu vergeben, richtig war:

"Für das IOC war Beijing sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart die perfekte und beste Wahl, weil China eine Großmacht mit großem Interesse für den Sport ist. Durch die Olympischen Spiele können wir den 1,3 Milliarden Chinesen den olympischen Geist vermitteln. Dies ist ein Grund dafür, dass wir Beijing als Austragungsort der Olympischen Spiele gewählt haben."

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