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Gespräch mit unserem Stammhörer Hendrik Leuker
   2008-07-28 15:18:44    Seite Drucken    cri

M: Liebe Hörer, in unserer heutigen Hörerhotline senden wir wie bereits angekündigt, ein Gespräch mit unserem Stammhörer Hendrik Leuker aus Bamberg in Deutschland. Darin hat er sich zu unserem Programm geäußert und von seinem Radiohobby berichtet.

Lu: Hallo, guten Morgen, Herr Leuker, zuerst herzliche Grüße aus Beijing und herzlich willkommen zu unserer Rubrik "Hörerhotline"!

Leuker: Ja, guten Morgen oder guten Tag, Frau Lu Shan nach Beijing!

Lu: Herr Leuker, würden Sie sich zuerst selbst vorstellen?

Leuker: Ja, das tue ich gerne. Mein Name ist Hendrik Leuker. Ich bin Stammhörer von CRI. Ich komme aus Bamberg. Das liegt genau in Oberfranken, geografisch gesagt in Nordbayern. Das ist eine Stadt, die von der UNESCO zur Weltkultur erklärt wurde. Ich bin 41 Jahre alt und von Beruf Rechtsanwalt.

Lu: Ja. Sind Sie DXer, Herr Leuker?

Leuker: Ich bin auch DXer, also als Schüler bin ich schon für die Kurzwelle interessiert. Ich bin auch sehr aufmerksam geworden, da ich schon damals in Nordbayern wohnte. Damals hörte ich schon die Popmusik von einigen Stationen. Seit 1991 bin ich schon richtiger DXer. Ich sammle natürlich auch QSL-Karten. Ich habe über 900 Bestätigungen aus 85 Ländern, und ich verfolge auch die Sendungen von mehreren Sprachen, nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englisch, Spanisch, Französisch, so dass ich auch die Bestätigungen zusammen bekommen kann.

Lu: Ja. Nehmen Sie auch an die Aktivitäten des lokalen Hörerklubs teil?

Leuker: Ja, nicht nur die Hörerklubs von einzelnen Sendern, sondern ich bin Mitglied der ADDX, die größte Kurzwellenvereinigung in Deutschland, ich bin Leiter dort im Hobbykreis. Der Hörerklub liegt in Deutschland in Oberfranken, und wir treffen uns einmal in Vierteljahr.

Lu: Ja. Letztes mal haben Sie gesagt, dass Sie auch für die Hörerzeitschrift "Kurier" arbeiten.

Leuker: Ja, genau, seit 1999. Ich bin darin der Redakteur, und ich bin regelmäßig zu Sendungen oder Sendern unterwegs. Ich bin schon im Ausland wie Madrid, in Stockholm, in Wien, Budapest und in Brüssel. Ich finanziere meine Reise aus eigener Tasche. Es wird also nicht bezahlt, aber das macht mir Spaß.

Lu: Ja, interessant. Herr Leuker, seit wann hören Sie unser Programm und wie kommen Sie zu unserem Programm? Können Sie hier auf Ihre Verbindung mit CRI zurückblicken?

Leuker: Ja, natürlich. Also ich sammle die QSL-Karten von verschiedenen Senderstationen seit Anfang der 1990er Jahren. Und da hörte ich damals immer die Relaisstation in der Schweiz. Und das hat mich natürlich schon fasziniert, dass man die Stimme aus Beijing klar hören konnte. Ich habe dann Empfangsberichte geschrieben und geschickt, und danach habe ich die QSL-Karten von Ihrer Senderstation bekommen. Der Hörerservice von Ihrem Sender ist sehr gut. Die Empfangsberichte wurden regelmäßig bestätigt. Und natürlich das Programm interessiert mich auch sehr. Ich höre gerne zu und schicke dann die Empfangsberichte.

Lu: Ja. Können Sie Ihre Meinung zu unserem Programm äußern, also welchen Inhalt gefällt Ihnen besonders gut?

Leuker: Ja, mache ich sehr gern. CRI gehört zu den Senderstationen, die ich regelmäßig höre. Besonders interessieren mich Ihre ausführlichen Nachrichten, das aktuelle Zeitgeschehen. Ich verfolge auch gern das Reisemagazin, Blickpunkt Beijing und den Hörerbriefkasten. Das sind für mich die beliebtesten Sendungen, die ich sehr gern höre. Und das Wirtschaftsmagazin ist für mich auch sehr wichtig. China gehört zu den Wirtschaftsnationen, und ich interessiere mich dafür auch.

Lu: Ja. Haben Sie noch irgendwelche Anregung oder Vorschlag zu unserem Programm?

Leuker: Ja. Also das Programm wird schon sehr vielfältig gestaltet. Vorschlag wäre vielleicht etwas mehr über die Medien in China zu berichten. Ich bin natürlich, wie gesagt, in diesem Bereich interessiert, und das sage ich immer wieder, wenn ausländische Senderdstationen mich dazu fragten.

Lu: Ja, Okay, kein Problem. Herr Leuker, die 29. Olympischen Sommerspiele werden in diesem Jahr in Beijing stattfinden. Welche Glückwünsche und Hoffnungen haben Sie dazu?

Leuker: Also ich wünsche vor allem eine schöne und friedliche Olympiade. Dann wünsche ich noch, dass China wirtschaftlich und gesellschaftlich von den Olympischen Spielen profitiert wird. Ich wünsche auch, dass die deutsche Mannschaft und die chinesische Mannschaft ganz viele Medaillen gewinnen.

Lu: Ja, natürlich. Herr Leuker, möchten Sie hier durch unsere Sendung noch ein paar Worte zu Ihren Familienmitgliedern oder den anderen Hobbyfreunden sagen. Wollen Sie Grüße an sie ausrichten?

Leuker: Ja, die Gelegenheit nehme ich gerne wahr. Ich möchte gerne meine Eltern in Bamberg grüßen, und meinen Bruder in Münster in Nordrhein-Westfalen; und des weiteren die Hobbyfreunde, die schon erwähnt haben, in Oberfranken; meine Redaktionskollegen beim Radio "Kurier"; und besonders möchte ich grüßen, meinen Freund Friedrich Stoehr aus Wendelstein; und alle, die mich sonst noch kennen.

Lu: Ja, vielen Dank für das Gespräch, Herr Leuker. Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Spaß beim Radiohören.

Leuker: Ja, danke, gern geschehen. Ich wünsche Ihnen auch alles Gute.

M: Soweit das Gespräch zwischen Lu Shan und Hendrik Leuker.

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