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Gespräch mit unserem Stammhörer Heinz Przybylla
   2008-06-02 16:22:18    Seite Drucken    cri

M: Liebe Hörer, es ist schon wieder Zeit für unsere Hörerhotline. Heute senden wir wie bereits angekündigt, ein Gespräch mit unserem Stammhörer Heinz Przybylla aus Limbach-Oberfrohna in Deutschland. Hören wir nun, was er uns erzählt.

Lu: Guten Morgen, Herr Przybylla, zuerst herzliche Grüße aus Beijing und herzlich willkommen zu unserer Rubrik Hörerhotline!

Przybylla: Schön guten Morgen, Frau Lu!

Lu: Würden Sie sich zuerst vorstellen?

Przybylla: Ja. Mein Name ist Heinz Przybylla. Ich bin im Jahrgang 1929 geboren in Limbach bei Kemnitz im Lande Sachsen. Also von Beruf war ich den Maschinenschlosser, später wurde ich zum Bereich Ingenieur entwickelt. Heute bin ich im Lande, viele Jahre glücklich verheiratet und habe zwei Kinder, einen schönen Enkel. Das wäre das, was ich Ihnen dazu berichten könnte.

Lu: Ja, danke. Herr Przybylla, sind Sie Dxer?

Przybylla: Ja, Dxer bin ich ach seit Kindheit schon. Da mein Vater ein Radio in den 30er oder 40er Jahren selber baute, und ich dann bei ihm immer den Kondensatoren, den Widerstand usw. spielte. Die ganze Sache war sehr interessant, weil man Sender aus aller Welt hören könnte, vor allem aus Kurzwellen, was ich dann in meinem ganzen Leben weiter entwickelte bis zum heutigen Zeitpunkt.

Lu: Ja. Und seit wann hören Sie und wie kommen Sie zu unserem Programm? Können Sie hier auf Ihre Verbindung mit CRI zurückblicken?

Przybylla: Ja. Radio China International höre ich seit 1960, durch andere Sender erfuhr ich, dass Radio Peking da am 15. April begonnen wurde, in Deutsch zu senden. Da war mir das Land China schon immer sehr interessant vorkam. Durch verschiedene Reisebeschreibungen hatte ich viel Interesse, mehr über dieses Land zu erfahren. Damals hieß es noch Radio Peking, später Radio Beijing und heute CRI. Die Sendung hat mir immer sehr gut gefallen, vor allem die Hörerpostsendung und natürlich noch andere Sachen, weniger interessiert bin ich an Sprachsendung, da ich das „Chinesisch" als sehr schwer betrachte.

Lu: Chinesisch ist schwer zu lernen. Herr Przybylla, außer Radio, welche andere Hobbys haben Sie noch?

Przybylla: Also ich habe neben mein Radiohobby noch einen Garten von 1000 qm und Salate, Gemüse usw. anbaue und auch noch einige selbe Bienen betreue. So habe ich zur Zeit wenige Zeit zum Radiohören, da jetzt die Hauptsaison im Garten ist.

Lu: Aha, ja. Können Sie jetzt Meinungen zu unserem Programm äußern?

Przybylla: Also ich könnte nicht sagen, dass mir ein Inhalt nicht gefällt, ob das der Hörerbriefkasten ist, oder Leben auf Chinesisch, was auch sehr interessant ist; das Wirtschaftsmagazin ist auch sehr praktisch und interessant; Reisemagazin ? Unterwegs in China; Kaleidoskop... Also ich konnte nicht sagen, dass mir ein Programm nicht gefällt.

Lu: Ja. Herr Przybylla, noch eine Frage: Die 29. Olympischen Spielen werden in diesem Jahr in Beijing stattfinden, welche Wünsche und Hoffnungen haben Sie dazu?

Przybylla: Ja, ich meine, es wird im Jahre 2008 ein Supere Olympische Spiele geben werden. Und schön wäre es, wenn da Dalai Lama die Spiele nicht zu seinen Plänen ausnutzen werde, also das würde ich ganz verwerfen, denn mit Sport und Politik, das sollte man auseinander halten.

Lu: Ja. Herr Przybylla, haben Sie noch irgendwelchen Vorschlag zu unserer Arbeit?

Przybylla: Ja, da hätte ich gerne den Vorschlag machen, die Hörer, welche kein Internet haben, etwas besser schriftlich zu informieren. Denn in den ganzen Jahren hätte ich immer gern einen Plan zum Programmwechsel bekommen, wo die neuen Zeiten auch drauf standen. Das bleibt jetzt meistens zurück als in den 70er oder 80er Jahren.

Lu: Ja, Ihren Vorschlag werde ich unserer zuständigen Abteilung weiter geben.

Przybylla: Ja.

Lu: Herr Przybylla, möchten Sie durch unsere Sendung ein paar Worte zu Ihren Familienmitgliedern oder den anderen Hobbyfreunden sagen? Wollen Sie hier Ihre Grüße ausrichten?

Przybylla: Ja, gerne. Also es ist so, dass damals in der DDR das Hobby nicht erwünscht war. Es wurde nicht verboten, aber es war auch nicht erwünscht. Und durch viele Freunde wurden wir mit vielen Informationsmaterialien bedacht, und uns zu informieren, was alles geboten wird. Besonders dankbar möchte ich hier meinen Hobbyfreunden und den Hörern von CRI, das wäre den Fritz Andorf, Gottfried Egger, Manfred Endler, da Hermann Heine Pietschmann, Andreas Mücklich, Kurt Przystupa, Günter Raber, Bernd Seiser, Thomas Schneider, Willi Stänge, Friedrich Stoehr und Ludwig Straus Kim in Korea. Das wäre die, die mir am meisten in meiner Arbeit helfen.

Lu: Ja, vielen Dank für das Gespräch, Herr Przybylla! Ich wünsche Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit, und weiterhin viel Spaß beim Radiohören. Tschüs.

Przybylla: Ja, vielen Dank! Tschüs.

M: Soweit das Gespräch mit unserem Hörer Heinz Przybylla.

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