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Gespräch mit unserem Stammhörer Friedrich Stoehr
   2008-04-07 15:56:00    Seite Drucken    cri

M: Liebe Hörer, nun ist wieder Zeit für unsere Hörerhotline. Heute senden wir wie bereits angekündigt, ein Gespräch mit unserem Stammhörer Friedrich Stoehr aus Wendelstein in Deutschland. Hören wir nun, was er uns erzählt.

Lu: Guten Tag, Herr Stoehr, zuerst herzliche Grüße aus Beijing und herzlich willkommen zu unserer Rubrik „Hörerhotline"! Herr Stoehr, würden Sie sich bitte zuerst vorstellen?

Stoehr: Ja, mein Name ist Friedrich Stoehr, ich wohne in Wendelstein, das ist etwa 15 km südlich von Nürnberg in Franken. Ich bin 69 Jahre alt, und schon seit etwa 40 Jahren bin ich im DX-Hobby. Ich habe nämlich die alten QSL-Karten und die Wimpel, die ich bekommen habe, der Kurzwelle "Ring-Süd" zur Verfügung gestellt. Das ist eine Gruppe, zu der ich 1979 gekommen bin. Das sind Kurzwellenhörer in ganz Deutschland, und wir treffen uns ein mal im Monat hier im Rundfunkmuseum. Das liegt ungefähr 3 Kilometer von Nürnberg, direkt ein Nachbarort, kann man sagen. Das ist ein Rundfunkmuseum mit alten Geräten, in dem Gebäude, wo früher die Firma Grundig ihre Hauptveraltung hatte, und in diesem Gebäude dürfe wir treffen, das hat uns der Leiter des Museums gestattet.

Lu: Ja, das ist interessant, und immer mit einigen Hobbyfreunden.

Stoehr: Ja. Ich habe ein Rundfunkgerät gekauft. Und der Verkäufer in dem Geschäft hat mir die Kurzwelle "Ring Süd" aufmerksam gemacht. Ich habe sie dann aufgesucht und bin Mitglied geworden. Da gab es eine Klubzeitschrift, dort sind verschiedene Frequenzpläne und Sendungen beschrieben worden, und aufgrund diese Information bin ich dann auch auf CRI gekommen.

Lu: Ja. Herr Stoehr, Sie sind unser Stammhörer seit mehr als 10 Jahren, Sie hören unser Programm oft. Können Sie hier Ihre Meinung zu unserem Programm äußern? Also welchen Inhalt von unserem Programm gefällt Ihnen besonders gut? Und welche Anregung haben Sie noch dazu?

Stoehr: Also ich bevorzuge die Sendungen "Reisemagazin", "Leben auf Chinesisch", "Blickpunkt Beijing", das "Kaleidoskop" und natürlich den "Hörerbriefkasten". Da habe ich auch gleich eine Bitte. Ich würde das gut finden, wenn man die Sendezeit für den Hörerbriefkasten von 30 Minuten auf 45 Minuten verlängern würde. Wir haben bestimmt sehr viele Anfragen und würden die Sendung leicht in 45 Minuten ausbauen können.

Lu: Ja, stimmt. Aber jetzt dauert die Zeit für jede unsere Sendereihe 30 Minuten.

Stoehr: Ja, das wird sich nicht ändern lassen?

Lu: Ich glaube, in kurzer Zeit kann man nicht ändern. Aber Ihren Vorschlag kann ich weitergeben.

Stoehr: Ja, gut. Was ich sehr gut finde, sind die Wiederholungen, auch in der Morgensendung kann man ja das Programm von dem Vortag noch mal hören.

Lu: Ja. Herr Stoehr, besuchen Sie auch unsere Internetseite, ja?

Stoehr: Jawohl. Es ist eine sehr gute Möglichkeit, sich über China zu informieren und auch Sendungen nachzuhören.

Lu: Ja, genau. Herr Stoehr, noch eine Frage: Waren Sie früher in China?

Stoehr: Ja. Ich war 1989 in China und bin von Beijing über die alte Seidenstraße bis nach Kashi verreist und dort über die Grenze nach Pakistan. Es war eine ganz ganz hervorragende Reise. Ich werde das nie vergessen. Allerdings ist: Wenn man jetzt diese Reise macht, sind inzwischen so viele neue Hotels entstanden, das eigentliche Abenteuerflair ist sicherlich im großen Teil verloren gegangen.

Lu: Ja. Und waren Sie damals mit einer Reisegruppe?

Stoehr: Ja. Wir waren 12 Personen, und sind mit dem Zug, mit dem Bus, mit Flugzeug, sogar teilweise mit dem Schiff gereist, und das war wirklich abenteuerlich. Das war fünf Wochen insgesamt. Wir haben das alles sehr eindringlich erleben können. Und wir erzählen also heute noch oft davon.

Lu: Ja, sehr interessant. Herr Stoehr, die Olympischen Spiele 2008 werden in diesem Jahr in Beijing stattfinden. Was können Sie dazu sagen?

Stoehr: Also ich bin überzeugt, dass die Organisation sehr gut sein wird. Die chinesischen Organisatoren machen das ja ausgezeichnet. Und die Bauwerke, die ich bisher auf den QSL-Karten sehe, die sind auch sehr großzügig angelegt. Und ich erwarte also, dass es ein sehr tolles Olympiafest ist, und dass sich alle Leute, die dabei teilnehmen und die Zuschauer in aller Welt darüber freuen werden.

Lu: Ja, danke schön. Also Herr Stoehr, möchten Sie hier durch unsere Sendung herzliche Grüße an Ihre Familienmitglieder und DX-Freunde übermitteln?

Stoehr: Ja, gerne. Ich möchte alle Mitglieder des KWLS, des Kurzwellen "Ring Süd" grüßen: Dr Hans Jürgen Biene, Thomas Schubauer, Willi Stänge, Walter Eiber, Thomas Schneider, Kurt Pryzystube, Manfred Endler und Volker Willschrey. Ich habe nicht alle aufgezählt, aber ich glaube, das reicht schon mal. Viele Grüße an alle, die hier uns hören können.

Lu: Ja, vielen Dank für das Gespräch, Herr Stoehr! Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Spaß bei Ihrem Radiohobby.

Stoehr: Auch Ihnen vielen Dank für das Gespräch, und ich wünsche Ihnen auch weiterhin alles Gute.

M: Soweit das Gespräch mit unserem Hörer Friedrich Stoehr.

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