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Maozedong-Gedanken
   2007-08-23 22:05:52    Seite drucken   cri
Die Maozedong-Gedanken sind ein wissenschaftlich erarbeitetes theoretisches Konzept, das auf den chinesischen Gegebenheiten basiert. Die Maozedong-Gedanken wurden von den chinesischen Kommunisten unter der Führung von Mao Zedong entwickelt. Sie orientieren sich an den grundlegenden Prinzipien des Marxismus-Leninismus. Die Grundsätze des Marxismus-Leninismus wurden aufgrund der langjährigen und einzigartigen Erfahrungen aus der Praxis, die während der Revolution und des Aufbaus in China gesammelt werden konnten, weiter systematisiert und zusammengefasst.

Somit sind die Maozedong-Gedanken die Essenz aus der Anwendung der allgemeinen Prinzipien des Marxismus-Leninismus in der Praxis während der Revolution in China. Die Maozedong-Gedanken stehen für die Entwicklung des Marxismus-Leninismus in China, sie sind die Theorien und Erfahrungen, die während der chinesischen Revolution gewonnen wurden. Die Gedanken haben sich in der Praxis als richtig erwiesen, die Maozedong-Gedanken sind die kollektive Weisheit der KP Chinas.

Wie aktuell die Maozedong-Gedanken sind, zeigt sich in vielen Standpunkten, Ansichten und Methoden zur Revolution und zum Aufbau in China. Drei Maximen sind dabei quasi die Grundlage und zwar, "die Wahrheit in Tatsachen suchen", "Massenlinie" und "Unabhängigkeit und Selbständigkeit". Als wichtigster Aspekt, als Ursprung der Maozedong-Gedanken gilt die Maxime, "die Wahrheit in Tatsachen zu suchen". Diese Richtlinie bildet die Basis der ideologischen Ausrichtung der KP Chinas. Konkret bedeutet "die Wahrheit in Tatsachen zu suchen", dass man immer von der Realität, von der aktuellen Situation ausgehen muss. Bei jeglicher Arbeit der Partei müssen stets die Umstände berücksichtig werden, erst dann werden Theorien entwickelt, die schließlich in der Wirklichkeit umgesetzt werden. Das heißt also, dass die allgemeinen Prinzipien des Marxismus-Leninismus den realen Bedingungen der chinesischen Revolution angepasst werden müssen. Unter dem Begriff "Massenlinie" versteht man, dass jegliches Wirken immer den Massen dienen soll, bei allen Plänen und Maßnahmen verlässt man sich immer auf die Masse. Die Parteiarbeit soll sich stets an den Massen orientieren. Die Maximen "Unabhängigkeit und Selbständigkeit" und "Vertrauen auf eigene Kräfte" entstanden als notwendige Konsequenz aus den Erfahrungen mit der Revolution und mit dem Aufbau Chinas. Da sowohl die Revolution als auch der Aufbau Chinas gemäß den realen Begebenheiten und unter Einbindung der Massen vollzogen wurden, entwickelten sich diese Maximen zu unverzichtbaren Richtlinien.

Mao Zedong (1893 - 1976) gehört zu den Gründern der KP Chinas. Er war das wichtigste Mitglied des ersten Führungskolektivs der jungen Volksrepublik China.

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