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Inspektion in Shanghai: Li Keqiang bekräftigt Verbesserung des Geschäftsumfelds
  2018-04-12 09:59:09  cri

Shanghai

Am Dienstag und Mittwoch war der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang in Shanghai auf Inspektionsreise.

In der experimentalen Freihandelszone in Shanghai würdigte Li die positiven Versuche und erzielten Ergebnisse der Freihandelszone. Er forderte die Metropole Shanghai auf, unter Leitung des Xi Jinpings Gedanken des Sozialismus chinesischer Prägung im neuen Zeitalter die Reformen unbeirrt zu fördern und die Öffnung ständig zu erweitern, damit mehr Erfahrungen durch neue Experimente erworben würden. Zudem drückte er seine Hoffnung aus, dass Shanghai die Reform hin zur Verschlankung der Verwaltung und Dezentralisierung und zur Verbindung von Lockerung und Kontrolle sowie Optimierung der Dienstleistungen weiter vertiefen könne, um das Geschäftsumfeld zu verbessern und die Transaktionskosten zu senken. Dadurch solle der Markt angekurbelt und das Leben der Bevölkerung vereinfacht werden, sagte Li Keqiang.

In dem mit auswärtigen Kapital finanzierten Pharmaunternehmen Roche erklärte der Ministerpräsident, die Intensivierung der Öffnung komme nicht nur der Entwicklung des Landes, sondern auch dem Leben der Bevölkerung zugute. Die Krebserkrankung sei der größte Killer für die menschliche Gesundheit. Alle Länder sollten durch Zusammenarbeit diese Krankheit bekämpfen. In diesem Bereich gebe es auf dem chinesischen Markt große Bedürfnisse. China werde mehrere Maßnahmen ergreifen, um das Angebot der benötigten Krebsmedikamente zu erhöhen. Die Pharmaunternehmen sollten mit geringeren Profiten mehr Produkte verkaufen, um einen Doppelgewinn für die Patienten und das Unternehmen zu verwirklichen, so Li Keqiang.

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