
Lage des Kreises Ruoergai innerhalb von Sichuan
"Die Regierung kümmert sich seit Jahren nicht nur um die Bildung, sondern auch um die medizinische Versorgung der tibetischen Nomaden.", erklärte Gangke weiter. „In den vergangenen Jahren wurden immer mehr fortschrittliche medizische Geräte in unsere Krankenhäuser eingeführt. Die Krankenhäuser auf Gemeindebene können zurzeit unkomplizierte Operation durchführen. Wenn die Hirten eine komplizierte Operation brauchen, werden die zu größeren Städten überwiesen. Die Landstraßen auf der Gemeindeebene sind gut gebaut. Zusammenfassend haben sich die Lebensbedingungen der Hirten viel verbesser.
Außer den Lebensbedingungen legen die tibetischen Einwohner besonders viel Wert daruaf, ob ihr Glaube bzw. der tibetische Buddhismus erhalten werden kann. „Sicher. Die Religionsfreiheit ist ein Grundprinzip des Staates. Bisher hat sich diese Politik nie verändert. Wir feiern immer nach unseren Traditionen die buddhistischen Feste nach dem tibetischen Kalender. Die Tibeter gehen wie immer ins Kloster zum Beten."
In Bezug auf die Frage zur Selbstverbrennung mancher Tibeter in den tibetischen Regionen betonte Gangke, „Die Selbstverbrennung ist absolute individulles Verhalten und hat mit der Religion nichts zu tun.
"Dieses Ereignis erweckte bei uns Tibetern Antipathie. Die Bevölkung tibetischer Volksgruppe leben so wohl, dass wir den Wohlstand nicht zerstören wollen. Auch aus Sicht der Religion haben wir keinen Grund, unsere Meinung in einer so radikalen Form auszudrücken. Die Religionsfreiheit ist gut praktiziert und zeigt, dass die Regieurng unseren Glauben respektiert. Aus diesem Grund kann ich sagen, dass die Selbstverbrennungen den Willen der Tibeter nicht vertreten können. Wir leben in China und sind Chinesen..."
Quelle: german.tibet.cn



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