Kommentar: Erfolgsrezept Kontinuität
  2018-12-21 20:08:35  cri
Beijing

In einem Kommentar meint eine CRI-Redakteurin die Kontinuität der chinesischen Reform und Öffnung sei das Rezept für Chinas Erfolg.

Die Kommentatorin blickt zuerst auf den Anfang der Reform zurück. In einem Dorf in Ostchina bahnten 18 Bauern den Weg zur Belebung der Landwirtschaft. Bei jedem Regierungsdokument, das die Zentralregierung jedes Jahr zwischen 1982 bis 2018 als erstes verabschiedet habe, gehe es um Landwirtschaft. Bisher habe es keine Ausnahme gegeben, schreibt die Redakteurin.

Bei den Reformen in Städten habe für China Kontinuität ebenfalls Vorrang. Wie Staatspräsident Xi Jinping betonte, würden Chinas Schritte der Reform und Öffnung nicht ins Stocken geraten. Auch in den nächsten 40 Jahren werde das Land der Welt sicherlich überraschende Leistungen bringen.

Doch wie wird diese Kontinuität gewährleistet? Alle fünf Jahre verabschiede die chinesische Regierung einen Fünf-Jahres-Plan für die ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung in den kommenden fünf Jahren. Bei der Ausarbeitung dieser Pläne stünden die Interessen der Menschen immer im Mittelpunkt.

Reform sei in keinem Land einfach. Sie sei ein sich hinziehender Kampf. Die Kontinuität der chinesischen Reform und Öffnung in den vergangenen 40 Jahren sei dem Landessystem Chinas zu verdanken. Dieses sei in der von Unberechenbarkeit geprägten Gegenwart von noch größerer Bedeutung. In einigen Ländern seien Reformrichtlinien jedoch nicht konsequent. Dazu komme ein Personalkarussell in der Regierung. Im Unterschied zu diesen Beispielen verfolge China einen Staffellauf, der der Welt mehr Berechenbarkeit und Kraft für Wachstum bringe, so die Kommentatorin.

Mehr zum Thema